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Practical Course in Clonmel, Ireland 1st week On Thursday and Friday we went to a supermarket. There we packed the bags. We collected donations for the dogs. On Saturday we visited 2 castles, we went to the Rock of Cashel and to care. After that we went to a cave. It was very interesting. In the cave it was 10 degrees and outside was 8 degrees. We walked one kilometre under ground. 4th week The last week we worked at an environment organisation. We cut down trees and piled up the trunks. On Monday, Wednesday and Friday we worked at the old mill. On Thursday and Saturday we went to a wood and we cut down some trees there. Svenja Als ich dann beschloss, aus dem Zwinger heraus zu gehen, rannte der Hund gleich hinterher. Nun folgte ich dem Hund, doch der Boden war nass und rutschig. Ich sprang über einen Hundkorb und rannte weiter dem Hund immer hinterher. Als ich den Hund gerade geschnappt hatte, bin ich mit meinem linken Bein weggerutscht und habe mir dabei das Knie verdreht. Ich ließ den Hund los und habe probiert aufzustehen, um erstmal auf einem Bein zu stehen. Ich konnte mit dem linken Bein nicht mehr auftreten. Svenja und Patrick haben mir dann in den Wohnwagen geholfen und Baris hat auf Anne gewartet und ihr gleich Bescheid gesagt, was passiert ist. Anne, unsere Teamleiterin, ist dann zum Haus nebenan gegangen und hat den Verantwortlichen von P.A.W.S gefragt, ob er uns nicht zum Arzt fahren könne. Wir fuhren gleich zum Arzt, der in dem nächsten Dorf seine Praxis hatte und wurden sofort drangenommen. Der Arzt war richtig nett, er konnte sich in meine Lage versetzen. Er fragte unsere Teamleiterin, was passiert ist und dann hat sie mich gefragt und ich musste es ihr erzählen und sie hat es dann dem Arzt auf Englisch übersetzt. Er gab mir eine Spritze in den Oberarm und sagte zu Anne: „Fahren sie bitte ins Krankenhaus, die sollen sie dort röntgen.“ Wir fuhren also ins Krankenhaus. Dort liefen wir langsam rein, weil wir den Weg suchten. Das Krankenhaus war riesig. Wir mussten fast die ganze Zeit nach dem Weg fragen, weil wir nicht wussten, wo wir lang mussten. Wir waren endlich in der richtigen Abteilung angekommen. Anne, unsere Teamleiterin, musste mich vorne am Schalter erstmal anmelden. Das hat eine Weile gedauert. Wir haben uns danach ins Wartezimmer gesetzt und gewartet bis wir aufgerufen wurden. Die Krankenschwester hat Anne gefragt was passiert ist, und sie hat ihr noch mal alles erklärt. Die Schwester hat mir ein Bändchen um mein Handgelenk gemacht, damit die Ärzte wissen wer ich bin. Danach hat sie eine andere Schwester gerufen und gebeten einen Rollstuhl zu holen. Ich wurde in einen Raum geschoben wo Betten und Liegen standen. Die Schwester hat mich gebeten, dass ich mich auf das Bett legen soll. Ich legte mich auf das Bett und habe auf den Arzt gewartet. Als der Arzt und seine Assistentin durch den Vorhang kamen, haben sie mich gefragt, was passiert sei. Anne musste wieder alles erzählen. Der Arzt hat sich mein Knie genauer angeguckt und gedreht und gezogen, das Übliche halt, was der Arzt machen muss. Der Arzt hat zur Schwester gesagt : „Fahren sie doch bitte die Stenja zum Röntgen.“ Also musste ich wieder mit den Schmerzen aus dem Bett steigen und mich in den Rollstuhl setzen. Sie fuhr mich durch die Gänge bis zum Röntgenraum. Ich wurde in den Röntgenraum rein geschoben und durfte mich gleich auf die Liege legen. Ich musste ganz still liegen bleiben, damit die Bilder nicht verschwommen werden. Nach fast 5 Minuten war ich fertig und dann mussten wir noch kurz auf die Bilder warten. Die Schwester kam mit den Röntgenbildern raus und gab sie mir in die Hand. Anne, unsere Teamleiterin, schob mich zurück in das Zimmer zur Liege. Ich gab dem Arzt die Röntgenbilder in die Hand und habe ich mich wieder auf die Liege gelegt. Der Arzt guckte sich die Röntgenbilder an und tastete mein knie wieder ab. Dann
bekam ich wieder eine Spritze, mein Knie wurde bandagiert und ich habe dazu noch
Gehhilfen bekommen. Nach einer Woche konnte ich wieder mit der Gruppe zusammen arbeiten. |